Knapp 50 Teilnehmer*innen haben sich heute gemeinsam mit dem Bus aus der Wetterau auf den Weg ins Krematorium Siegen gemacht, um an einer besonderen Führung teilzunehmen.
Dabei wurde ein Blick hinter die Kulissen der Technik geworfen, und viele Fragen konnten beantwortet werden – manche, noch bevor sie überhaupt gestellt wurden.
Was vielen ganz besonders in Erinnerung bleiben wird:
Nicht alles, was mit dem Tod zu tun hat, muss dunkel sein.
Die düsteren Vorstellungen, die manche vorab von einem Krematorium hatten, wurden in Siegen jedenfalls nicht bestätigt.
Stattdessen gab es eine wärmende Suppe, Zeit zum Austausch, helle Räume, gemeinsame Freude – und ein wenig Erleichterung.
Ein herzliches Dankeschön an das Team des Krematorium Siegen für die offene und wertschätzende Führung, an Christiane für die Organisation und Begleitung der Fahrt sowie an alle, die heute dabei waren!
Und wer sich jetzt denkt: „Da wäre ich auch gerne einmal dabei …“
Im Herbst 2026 bietet sich die nächste Gelegenheit, im Rahmen einer Lebensfluss-Fahrt das Krematorium zu besuchen.
Für das Frühjahr hat sich Christiane schon etwas anderes Spannendes ausgedacht:
Am 26. April geht es gemeinsam mit dem Bus zu einer besonderen Führung auf den Frankfurter Hauptfriedhof.
Silke Szymura-Laux
Silke begleitet Menschen in der Zeit zwischen Tod und Bestattung im Abschiedshaus Laux in Bad Nauheim Steinfurth, wo sie mit ihrem Mann Bernhard Laux lebt. Gemeinsam laden die beiden seit 2018 einmal im Monat zum offenen Gesprächskreis "Über den Tod reden" ein. Ihre eigene Erfahrung nach dem frühen Verlust ihres damaligen Lebensgefährten in Nepal hat sie geprägt und geöffnet für ihre heutigen Aufgaben.







